Filme 2017

Bruise (Khoonmordegi)

Shiraz ist für seine Schönheit und seine poetische Atmosphäre bekannt. Mohammad Kart porträtiert die Schattenseiten: eine Jugendgang aus einem armen Vorort. Die harten Jungs sind in einem Teufelskreis aus Gewalt, Unwissenheit und Aberglauben gefangen.

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The Sis (Abji)

Abji ist wegen ihrer Behinderung auf ihre Mutter angewiesen, doch die alte Dame macht sich Sorgen um die Tochter, wenn sie einmal nicht mehr da ist. Porträt einer Mittelstandsfamilie, die nur durch die weiblichen Mitglieder zusammengehalten wird.

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NAHAL FILM FESTIVAL 100′ Programmauswahl

Das Iranische Filmfestival Köln legt besonderen Wert auf den Nachwuchs, regelmäßig präsentieren wir vielversprechende Debütfilme. Qualität und Talent zeigen sich schon in der Ausbildung. An iranischen Filmhochschulen entstehen Dokumentar- und Kurzspielfilme von hoher Qualität. Wir stellen gemeinsam mit dem NAHAL-Studentenfilmfestival außergewöhnliche Nachwuchsfilme vor.

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Being born (Be Donya Amadan)

Pari und Farhad sind ein kulturinteressiertes Mittelstandpaar mit einem Sohn. Als Pari ungewollt schwanger wird, bedrängt Farhad sie, einen Arzttermin wahrzunehmen. Aus Gewissengründen lehnt sie eine Abtreibung ab, die illegal wäre. Die Beziehung wird einer Belastungsprobe unterworfen.

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Owsia (Darkened Water)

Das Jahrtausende alte Wassertransportsystem der Qanate bei Yazd (Zarkh) zählt zum UNESCO Kulturerbe. Leider werden die unterirdischen Kanäle durch Missmanagement und Korruption nicht mehr fachgerecht gewartet. Die Wasserqualität der ressourcenschonenden Kanäle wird so immer weiter gemindert.

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The Lonely Lake

Der Urmiasee im Nordwesten Irans, einer der größten Salinenseen der Welt, Schutzraum zahlreicher seltener Tierarten, hat dramatisch an Ausdehnung verloren. Mohammad Ehsanis Film gibt einen Überblick über die verschiedenen ineinandergreifenden Ursachen, die das einzigartige Ökosystem des Urmiasees derart schädigen konnten.

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A respectable Family (Yek Khanevade-ye Mohtaram)

Nach 22 Jahren im Ausland wird Arash zu einem Gastsemester in den Iran eingeladen, er eckt überall an und will zurück. Das Ausreisevisum wird nicht erteilt, ein sonderbarer Neffe taucht auf, und Arash erfährt von einem Erbe des todkranken Vaters – immer kafkaesker wird sein Aufenthalt.

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Close Up (Namaye Nazdik)

Nema-ye Nazdik geht auf eine Zeitungsmeldung zurück:  Der arbeitslose Drucker Sabzian hatte sich als der berühmte Regisseur Mohsen Makhmalbaf ausgegeben und so das Vertrauen und die Großzügigkeit der Familie Ahankha erschlichen.

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Bakhtak (The small Chance)

Ein Vorort von Shiraz: Drei Frauen unterschiedlichen Alters bringen sich und ihre Kinder unter widrigen Umstände durch. Ihre Partner sind drogenabhängig, weggelaufen oder tot. Kart zeichnet kein Elendsporträt, sondern erzählt von Träumen, Leidenschaften und Hoffnungen.

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Daughter (Dokhtar)

Setareh entzieht sich der Kontrolle ihres fürsorglichen, aber übermächtigen Vater und fliegt mit ihren Freundinnen aus Südiran nach Teheran. Der schweigsame Ahmad macht sich auf die Suche nach seiner Tochter und begegnet den Gespenstern seiner eigenen Vergangenheit.

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Another Time (Zamani Digar)

Ein Bergdorf im Winter: Der Chemiearbeiter Ghadir wird nach einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen und muss feststellen, dass seine Tochter Somayeh in der Zwischenzeit ein uneheliches Kind zur Welt gebracht hat.

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Breath (Nafas)

Das Mädchen Bahareh erlebt die dramatische Zeit der Revolution und des Iran-Irak-Krieges aus der Perspektive einer Tagträumerin, die sich in die Welt der Geschichten zurückzieht. Die erschreckenden politischen Ereignisse stehen für das sensible und talentierte Mädchen oft im Gegensatz zu ihrem schützenden familiären

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Scenes from a Divorce (Sahnehai az yek talagh)

Maryam und Bashoo sind geschieden, leben aber noch zusammen – auch damit ihre Familien nichts erfahren. Diese Art des Zusammenlebens ist eigentlich illegal und „sündhaft“ – ihre Freunde haben unterschiedliche Meinungen dazu.

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Life and a Day (Abad va yek rooz)

Um ihre desolate Familie verlassen zu können, willigt Somayeh in die Hochzeit mit einem wohlhabenden Afghanen ein, doch bald erkennt sie die wahre Motivation hinter diesem Arrangement. Rostaies Debüt schildert realistisch ein Milieu der Armut und Drogenabhängigkeit.

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Close to Kiarostami (Dar Nazdiki-ye Kiarostami)

Kiarostami selber hielt “Close to Kiarostami“ für den besten Dokumentarfilm, der über ihn gedreht worden sei. Behraznia sprach mit namhaften Regisseuren und Schauspielern, die uns den großen Filmemacher beruflich wie privat nahebringen.

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Tehran has no more Pomegranates (Tehran Digeh Anar nadarad)

Massoud Bakhshi und seine Filmcrew machen sich auf den Weg durch 150 Jahre Geschichte Tehrans. Sie wollen die Veränderungen von der Kadscharendynastie im 19. Jahrhundert bis hin zur verstopften Millionenmetropole nachzeichnen, dokumentieren aber auf humorvolle Weise nur das Scheitern ihres Projekts.

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Mohey

Als Mohey aus dem Waisenhaus geholt und von ihrer Zwillingsschwester getrennt wird, beginnt für sie ein Leben im kriminellen Milieu von Geldwäsche und Schattenwirtschaft.

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Italia Italia

Ein junges Paar in Teheran: Nader liebt Italien – seine Kultur, sein Essen, seine Natur. Die Probleme beginnen, als er zu Hause bleiben soll und seine Frau arbeiten geht. Sabbaghzadehs Komödie geht neue Wege!

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