Das Leben der Iranerinnen vor der islamischen Revolution wurde von zwei widersprüchlichen Faktoren bestimmt: dem traditionellen Patriarchat und der Modernisierungspolitik des Schahs.

Dieser Themenschwerpunkt erinnert an ein trauriges Kapitel Iran-Irak-Krieges (1980-1988): Am 16. März 1988 forderte der irakische Giftgasangriff auf das kleine kurdische Dorf Halabtsche (Halabcha) 2000 Menschenleben. Viele Überlebende wurden in Europa behandelt. Gerade Köln war eine wichtige Versorgungsstelle für die Verletzten. Auf der anderen Seite (und das ist leider immer noch zu wenig bekannt) hatten deutsche Firmen als Zulieferer der todbringenden Chemikalien einen Anteil an dieser Katastrophe.

Das Leben der Iranerinnen vor der islamischen Revolution wurde von zwei widersprüchlichen Faktoren bestimmt: dem traditionellen Patriarchat und der Modernisierungspolitik des Schahs.

Über zwanzig Jahre hinweg erzählen drei lose verbundenen Episoden vom Schicksal afghanischer Einwanderer im Iran.

Sohrabs Frau Mahgol will auswandern, sein Vater setzt ihm zu, der Job als Cutter nervt, und die Behörden wollen ihn als Informanten gewinnen, um seine drohende Strafe zu verkürzen.
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